Gesundheit und Frieden

Alle Wünsche werden klein gegen den, gesund zu sein - so besagt es eine Volksweisheit. Welchen Beitrag können wir also leisten, um gesund ein hohes Lebensalter zu erreichen? Dieser philosophischen Fragestellung wollen wir nachgehen und Licht in den Themenkreis Gesundheit bringen:

Die Weltgesundheitsorganisation definiert Gesundheit als „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur als das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“. Dies besagt, dass Gesundheit und Frieden Hand in Hand gehen durch den Garten von Mutter Natur. Tatsächlich spielt sich im gesunden Organismus des Menschen eine stabile Selbstregulation ab, und dieses biologische Fließgleichgewicht ist das „Streben zur Gesundheit“. Die Störung der Funktion der Psyche oder eines Organs wird schulmedizinisch als „Zustand von Krankheit“ bezeichnet.

Dieser Zustand macht sich durch ein Symptom bemerkbar, und das typische Anzeichen sollten wir nicht als „psychologischen Krankheitsgewinn“ auf die lange Bank schieben, sondern die Ursache des Krankseins ergründen, damit sich Geist und Körper wieder in Richtung Genesung bewegen. Diesbezüglich ist erwähnenswert, dass der Mensch viele Medikamente selbst auf Lager hat, denn die Natur hat ihre Heilmittel nicht dorthin getan, wo nicht der Mensch ist. Diese ureigene Apotheke sowie unsere geistigen Selbstheilungskräfte können natürlich zu mehr Gesundheit beitragen.

Wahrhaftig verfügen Menschen über heilende Kräfte, die konstruierten Maschinen nicht zu Eigen sind. Wenn wir uns in den Finger schneiden, heilt die Wunde von selbst, wenn wir Blut verlieren, wird die verlorene Menge ersetzt, und auch auf mikroskopischer Ebene „repariert“ der Mensch sich selbst. Die Beispiele möchten verdeutlichen, dass Gesundheit ein Zustand perfekter subatomarer Kommunikation ist, und wenn wir mit uns selbst ins Reine kommen, können wir zur wesentlichen Verbesserung des persönlichen und allgemeinen Wohlbefindens beitragen.